Machbubas Heimat Äthiopien

Sklavenrouten und Slavenmärkte am Anfang des 19. Jahrhunderts

Hermann Fürst von Pückler-Muskau erwarb während seiner Nilreise 1837 auf den Sklavenmärkten in in Kairo und Khartum mehrere Sklavinnen aus Abessinien. Nur eine dieser jungen Frauen - Machbuba - begleitete ihn.
In seinen Reisewerken „Aus Mehemed Alis Reich“ und „Die Rückkehr“ setzt Hermann Fürst von Pückler-Muskau Machbuba, die am 27. Oktober 1840 in Muskau starb, ein ehrendes Denkmal. Dennoch wissen wir wenig über ihr spezifisches Schicksal als versklavtes Mädchen und noch weniger über ihre Heimat Äthiopien Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit dem Blick auf historische Zusammenhänge und aktuelle Bilder beleuchtet der Vortrag die Umstände, die Machbubas Schicksal bestimmten.


Vortrag: Dr. Kerstin Volker-Saad

 

 

Ort: Freie Volksbühne Berlin, Ruhrstr. 6, 10709 Berlin

Bitte beachten Sie: Zu allen Vorträgen sind uns Gäste herzlich willkommen. Alle Exkursionen sind den Mitgliedern vorbehalten.

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