Aktuelles

Buchbesprechung Czartoryska-Buch

Gartenpraxis 12/2018

Feierliche Baumpflanzung im Warschauer Łazienki-Park

Anläßlich des einhundertsten Jahrestages der Wiedererlangung der polnischen Unabhängigkeit pflanzten der deutsche Botschafter in Polen Rolf Nikel und Prof. Dr. Zbigniew Wawer, der Direktor des Muzeum Łazienki Królewskie feierlich im Łazienki-Park zwei Bäume: eine Linde und eine Eiche. Die beiden Bäume besitzen in der Erinnerungskultur der Polen und der Deutschen eine lange Tradition. Unsere Pückler-Freundin Barbara Werner, die den Bereich der historischen Gärten leitet, sprach in ihrer Ansprache über die alte Symbolik dieser Bäume. Wir sind mit ihr seit unserer Polen-Exkursion in lebhaftem Austausch und verdanken ihr auch einen Beitrag zu unserem Czartoryska-Buch. Dr. Renata Kwaśniak stellt uns freundlicherweise Fotos zur Verfügung.

https://www.lazienki-krolewskie.pl/pl/aktualnosci/drzewa-przyjazni-na-100-lecie-odzyskania-niepodleglosci

 

   

 

Buchbesprechung Czartoryska-Buch

Christian Hlavac hat das Czartoryska-Buch besprochen in der Zeitschrift "historische gärten", Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 24. Jg., Heft 2/2018, S. 43

http://www.galatour.at/unsere-angebote/buchbesprechungen/mancherlei-gedanken-ueber-die-art-und-weise-gaerten-anzulegen.html

 

Die Buchvorstellung in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, zu der der polnische Botschafter, die Weimarer Klassik-Stiftung und die Pückler Gesellschaft eingeladen hatten

Der polnische Botschafter Prof. Dr. Prof. Dr. Andrzej Przyłębski im Gespräch mit dem Stiftungsdirektor Hellmut Seemann und dem Leiter der Abteilung Bestandserhaltung und Sondersammlungen der HAAB  Dr. Jürgen Weber

Der polnische Botschafter Prof. Dr. Andrzej Przyłębski im Gespräch mit dem Stifttungsdirektor Hellmut Seemann und Dr. Jürgen Weber, dem stellvertretenden Direktor der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek und Leiter der Abteilung Bestandserhaltung und Sondersammlungen.

 

Die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek stellt über mehrere Wochen das wertvolle Original des Czartoryska-Buches aus. Jeden Tag wird eine andere Tafel des wohl einzig erhaltenen farbigen Exemplars gezeigt. Das Buch befand sich einst in der Privatbibliothek der Großherzogin Maria Pawlowna von Sachsen-Weimar-Eisenach.  

 

Das Weimarer Publikum war in den Bücher-Kubus des neuen Studienzentrums der Anna-Amalia-Bibliothek gekommen und verfolgte die auf Deutsch und Polnisch gehaltenen Vorträge mit großer Aufmerksamkeit.

Der polnische Botschafter Prof. Dr. Andrzej Przyłębski, der als Philosophiehistoriker und Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung früher selbst wiederholt in der Anna-Amalia-Bibliothek zur deutschen klassischen Philosophie geforscht hatte, sprach in seinem Grußwort Verbindungslinien zwischen polnischer und deutscher Aufklärung an. Die Veranstaltung war Teil der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens.

 
 

PD Dr. Michael Niedermeier, Leiter der Arbeitsstelle "Goethe-Wörterbuch" der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Mitglied des Vorstandes der Pückler Gesellschaft, dankte im Namen des Vorstandes allen, die an der Publikation mitgewirkt hatten. Insbesondere dankte er der Klassik-Stiftung Weimar, die großzügig die Bildvorlagen für unsere Publikation zur Verfügung gestellt hat.

 

Frau Barbara Werner ist Leiterin der Abteilung Historische Gärten, der einst königlichen Parkanlage Łazienki Królewskie in Warschau und Generalsekretärin im Polnischen Komitee von ICOMOS. Sie referierte als Mitautorin unseres Bandes über "Die Rolle der Fürstin Izabela Czartoryska für die polnische und europäische Kultur".

 

Dipl.-Ing. Katrin Schulze, Landschaftsarchitektin M.A., die wohl beste deutsche Kennerin der gatrenkünstlerischen Arbeiten der Fürstin, sprach über: "»Myśli różne o sposobie zakładania ogrodów« – Einige Gedanken zum Gartenbuch der Fürstin Izabela Czartoryska".

Der polnische Botschafter und die Verlegerin Dr. Bettina Preiß präsentieren den Band.

 

Im Anschluß ergab sich die Gelegenheit für einen angeregten Austausch über die deutsche klassische Philosphie, die Weimarer Klassik, die historischen Buchbestände der Anna-Amalia-Bibliothek und das Werk der Fürstin Czartoryska im Kontext der polnischen und europäischen Aufklärung. Alle Beteiligten waren sich einig darüber, dass das Erscheinen der ersten Übersetzung des Gartenbuches der Ausgangspunkt weitergehender intensiver Forschungen sein muss. Michael Niedermeier lud als Mitglied des Vorstandes der Dessau-Wörlitz-Kommission auch die polnischen und die Weimarer Kolleginnen und Kollegen zu einer 2020 geplanten internationalen Konfernz ein. Sie soll bisher kaum untersuchte Zusammenhänge von dynastischen Verwandtschaftsbeziehungen polnisch-litauischer, russischer und deutscher Fürstenhäuser und ihrer Einflüsse auf die konkrete Entwicklung der Gartenkultur in den jeweiligen Residenzen untersuchen.  

Ein Blick auf den Büchertisch mit den Mitteilungen der Pückler Gesellschaft im VDG-Verlag Weimar/Kromsdorf

 

(Wir danken der Klassik-Stiftung Weimar für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Fotos)

Besprechung der Buchvorstellung in der Mitteldeutschen Zeitung

Czartoryska

Christian Eger über das Buch der Czartoryska und die Buchvorstellung in der Anna-Amailia-Bibliothek in Weimar, erschienen am 24.9.2018 in der Mitteldeuschen Zeitung

 

 

 

Buchpräsentation Anna Amalia Bibliothek

Die Veranstaltung im Bücherkubus der Anna-Amalia-Bibliothek war ein großer Erfolg.

Hier der Block auf der Seite der Klassik-Stiftung

https://blog.klassik-stiftung.de/das-gartenbuch-der-izabela-czartoryska/

 

Von: Klassik Stiftung Weimar | Pressestelle
Gesendet: Freitag, 14. September 2018 14:09
An: Klassik Stiftung Weimar | Pressestelle
Betreff: »Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen« – Gartenbuch der polnischen Fürstin Izabela Czartoryska wird im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek vorgestellt

 

Pressemitteilung

Weimar, 14. September 2018

 

»Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen« – Gartenbuch der polnischen Fürstin Izabela Czartoryska wird im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek vorgestellt

 

Auf Einladung des Botschafters der Republik Polen stellen am Mittwoch, 19. September 2018, um 18 Uhr die Klassik Stiftung Weimar und die Pückler Gesellschaft e.V. das Gartenbuch von Izabela Czartoryska (1746–1835) und seine Wirkung in Weimar vor. Für die jüngst erschienene erste deutsche Ausgabe des im Original 1808 veröffentlichten Werks stellte die Klassik Stiftung Weimar die dreißig Illustrationen des vollständig handkolorierten Exemplars von Großherzogin Maria Pawlowna aus dem Bestand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Vom 17. bis 28. September ist das Original des Gartenbuchs im Bücherkubus im Studienzentrum der Bibliothek zu sehen. Täglich wird eine neue Seite mit den schönsten Illustrationen aufgeschlagen.

 

Mit ihrem Buch über die Gestaltung von Landschaftsgärten verbreitete die polnische Fürstin Izabela Czartoryska ihre Vorstellungen eines neuen Gartenstils und wurde so zur Wegbereiterin des Landschaftsgartens in Polen. In Vorträgen beleuchten Barbara Werner, Leiterin der Abteilung Historische Gärten des Museums Łazienki Królewskie, Warschau, und die Landschaftsarchitektin Katrin Schulze das Gartenbuch und die Rolle der Fürstin für die polnische Kultur. Grußworte sprechen nach der Begrüßung durch Stiftungspräsident Hellmut Seemann der Botschafter der Republik Polen Andrzej Przylebski und Michael Niedermeier, Vorstandsmitglied der Pückler Gesellschaft für die Erforschung und Erhaltung historischer Gärten e.V.

Im Anschluss besteht bei einem kleinen Empfang die Möglichkeit, das Original-Exemplar aus dem Bestand der Bibliothek sowie eine Posterpräsentation des Blumenclumps am Römischen Haus, der  in Anlehnung an die Anregungen der Fürstin Czartoryska gepflanzt wurde, zu besichtigen. Dazu gibt es Erläuterungen von Katja Lorenz, Referatsleiterin Sondersammlungen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, und Catrin Seidel, Abteilungsleiterin Gärten der Klassik Stiftung Weimar.

 

Veranstaltungsdaten

»Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen«

Das Gartenbuch der Fürstin Izabela Czartoryska

Mittwoch, 19. September 2018 | 18 Uhr

Herzogin Anna Amalia Bibliothek | Studienzentrum (Bücherkubus)

Platz der Demokratie 4 | 99423 Weimar

Der Eintritt ist frei.

 

Vitrinenpräsentation des Originals

Täglich wird eine neue Seite mit den schönsten Illustrationen aufgeschlagen

17. bis 28. September 2018

Montag bis Freitag 9–20 Uhr

Samstag 9–17 Uhr

Herzogin Anna Amalia Bibliothek | Studienzentrum (Bücherkubus)

Platz der Demokratie 4 | 99423 Weimar

 

Bibliographische Angaben

Izabela Czartoryska

Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen

Myśli różne o sposobie zakładania ogrodów (1808, dt.)

236 Seiten | Hardcover

Preis: 49,80 Euro

VDG Verlag Weimar

ISBN 978-3-89739-909-9

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Buchpräsentation 22.3.18 Schloß Glienicke

Am 22.3.2018 haben wir in Anwesenheit prominenter Gäste im Schloss Glienicke in einer festlichen Buchvorstellung unseren neuen Mitteilungsband präsentiert.

(Wir danken unserem Mitglied Nicolas A. Klöhn, der uns Fotos zur Dokumentation der Veranstaltung und Schnappschüsse vom anschließenden Stehempfang im Gartensaal des Schlosses zur Verfügung gestellt hat)

 

Seit dem 1. April kann jedes Mitglied sein Exemplar auch zu den Öffnungszeiten des Schlosses Glienicke im Kassenbereich (gegen Spendenquittung: 20 Euro) anholen.

 

 

 

 

 

Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen (1805/1808) - das Gartenbuch der Fürstin Izabela Czartoryska [Myśli różne o sposobie zakładania ogrodów (dt.)] 

 

 

Zum ersten Mal können wir eine Übersetzung des großartigen Gartenbuches der Fürstin Izabela Czartoryska von 1808 vorlegen. Die Fürstin war eine Ikone des polnischen Patriotismus in den Zeiten der Teilung des Landes. Sie errichtete in ihrem Landschaftsgarten in Puławy nicht nur das erste nationale dynastisch-patriotische Museum des unter den Großmächten aufgeteilten Königreichs Polen. Ihr Buch zur Gartenkunst, geschrieben für die aufgeklärte polnische Oberschicht wie für ein breites polnisches Publikum insgesamt, ist dabei ein Meilenstein in der polnischen wie in der internationalen Gartengeschichte:

 

Übersetzung: Marta Majorczyk. Mit Beiträgen von Adam Labuda, Katrin Schulze, Barbara Werner, Clemens Alexander Wimmer. Für die Pückler Gesellschaft e. V. herausgegeben von Michael Niedermeier in Zusammenarbeit mit Renée und Rüdiger Uhlenbrock

Partner unserer Publikation ist diesmal die Klassik Stiftung Weimar, denn das wertvolle handkolorierte Privatexemplar der Großherzogin von Sachsen-Weimar Maria Pawlowna (geb. Großfürstin von Rußland) aus der Anna-Amalia-Bibliothek Weimar bildet die unmittelbare Vorlage für unsere Ausgabe. Und die Blumenclumps vor dem Römischen Haus im Park an der Ilm in Weimar und im Park von Tiefurt wurden rekonstruiert und bepflanzt nach den Pflanzvorlagen aus dem Gartenbuch der Izabela Czartoryska. Die Fürstin war nicht nur mit dem europäischen Hochadel, sondern auch mit den Geistesgrößen von Weimar als der "Hauptstadt der Poesie" (Antoni Edward Odyniec) im Austausch.  Ein großes Kompliment gebührt auch diesmal unserem VDG-Verlag in Kromsdorf/Weimar. Mit seiner Professionalität ist er uns wiederum in jeder Hinsicht der beste Partner gewesen. Die Gestaltung dieses besonderen Gartenbuches wird auch diesmal in Ausstattung und Druckqualität höchsten Ansprüchen gerecht.

 

Eine Anordnung von Clumps und eine Möglichkeit, Wege und Pfade anzulegen

 

Blumenclumps vor dem Römischen Haus im Park an der Ilm in Weimar; 1998/99 rekonstruiert und bepflanzt nach den Pflanzvorlagen aus dem Gartenbuch der Izabela Czartoryska (Foto: Angelika Schneider, Klassik Stiftung Weimar)

 

Eine wegbereitende Rolle für die Entwicklung des Landschaftsgartens in Polen spielte Fürstin Izabela Czartoryska (1746-1835), eine Ikone des weltläufigen polnischen Patriotimus. Neben ihren Parkanlagen in Powązki bei Warschau und ihrem Hauptwerk Puławy bei Lublin, war vor allem ihr Buch Myśli różne o sposobie zakładania ogrodów (Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen) wegweisend für Theorie und Verbreitung des „neuen“ Gartenstils in Polen. Es erschien 1805 (zweite Auflage 1808) als erstes umfangreicheres Traktat zur Kunst des Landschaftsgartens in polnischer Sprache. Nie in andere Sprachen übersetzt, blieb das Buch in anderen Ländern so gut wie unbekannt, war aber in Polen vor allem in Hinblick auf die Entwicklung der polnischen Gartenliteratur des 19. Jahrhunderts von großer Wirkung.

In elf von Jan Zachariasz Frey illustrierten Kapiteln behandelt das Buch, mal unterhaltsam, mal sachlich alle wesentlichen Gestaltungselemente des Landschaftsgartens. Im Anhang werden in einem über vierzigseitigen Pflanzenkatalog für die polnischen geographischen Breiten empfohlene Bäume, Sträucher, Stauden und Blumen aufgelistet. Aus Czartoryskas Buch spricht ein durchaus literarischer Anspruch und zeigt ihre breite Kenntnis der europäischen Entwicklungen, weit über die Gartenkunst hinaus. Gleichermaßen enthält es aber auch praktisch umsetzbare, anschaulich dargestellte Ratschläge nicht nur für die Anlage von Gärten, sondern auch für die Verschönerung der Dörfer und ländlichen Gegenden Polens. Nach der von Czartoryska sehr schmerzhaft erlebten Aufteilung Polens unter den Großmächten Preußen, Russland und Österreich-Ungarn werden Gärten für sie zum Symbol für eine glücklichere Vergangenheit, aber zugleich auch für die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Die vorliegende Übersetzung möchte das Werk der Fürstin Czartoryska einem deutschsprachigen und internationalen Publikum näher bringen und damit ihren Beitrag zur Entwicklung des Landschaftsgartens als einem wichtigen Teil der Gartenkunstgeschichte wie auch der gesamten europäischen Kulturgeschichte würdigen.

 

 

 

Prof. Dr. Michael Seiler, 1. Vorsitzender der Pückler Gesellschaft für die Erforschung und Erhaltung historischer Gärten, bei seinen einführenden Worten

 

Dr. Samuel Wittwer, Direktor der Abteilung Schlösser und Sammlungen, sprach ein launiges und herzliches Grußwort im Namen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

 

Prof. ord. Dr. habil. Andrzej Przyłębski, der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland, sprach in seiner Grußbotschaft über die Fürstin Czartoryska als einer weltläufigen polnischen Patriotin und dankte der Pückler Gesellschaft für ihr Engagement

 

Dr. Reinhard Schweppe, der ehemalige deutsche Botschafter in Warschau und Mitglied der Initiative Nachbarn in Europa in der Stiftung Zukunft Berlin, unterstrich in seinem Grußwort die Notwendigkeit der Förderung eines besseren gegenseitigen Verständnisses der beiden Nachbarnationen im Kontext ihrer jeweiligen Geschichte

 

PD Dr. habil. Michael Niedermeier (Leiter des Goethe-Wörterbuches, BBAW, Vorstandsmitglied und Herausgeber der Mitteilungen der Pückler Gesellschaft) bei seinen einführenden Worten zur Publikation des Gartenbuches

 

Michael Niedermeier dankte allen Beteiligten - hier den Initatoren der Übersetzung Renée und Rüdiger Uhlenbrock - für ihren großen Einsatz

 

Im Anschluß an die Buchvorstellung: die Mitglieder können ihr Exemplar in Empfang nehmen

 

Hier nun ein paar Schnappschüsse vom zwanglosen Zusammensein beim Stehempfang:

 

 

 

Aktuelle Bürobesetzung

Liebe Mitglieder,

im Moment kann das Büro der Pückler Gesellschaft im Schloß Glienicke nur unregelmäßig besetzt werden.  Im Bedarfsfall bin ich aber unter der Rufnummer 0303211520  zu erreichen.

Herzlich Barbara Rams-Schumacher

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